Die Süddeutsche Zeitung berichtete über den Start der Münchner Hitze-Messkampagne in einem Interview mit Soziologin Amelie Bauer.

In dem Artikel wird die Hitze-Messkampagne in Münchner Haushalten vorgestellt. Amelie Bauer (Soziologin der Forschungsgruppe Lokale Passung an der Ludwig-Maximilians-Universität München) berichtet im Interview über die Fragestellung und Ziele der Münchner Hitze-Messkampagne.

Zur Messkampagne

 

Das Interview erschien am 13.07.2020 online und am 14.07.2020 im München-Teil der Print-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung. Das Interview führte Sabine Buchwald.

Hier zum Interview auf sueddeutsche.de (nur mit Abo voll zugänglich)

Ziel der Hitze-Messkampagne in München

Die Hitze-Messkampagne sucht Antworten auf die Fragen:

  • Wie erleben Münchnerinnen und Münchner sommerliche Hitze in ihrer Wohnung und der Umgebung?
  • Wie können wir uns anpassen auf immer heißere Sommer und Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, die durch den Klimawandel immer häufiger auftreten werden?
  • Wie gehen die Münchnerinnen und Münchner mit Hitzebelastung um, und welche Strategien sind womöglich schon vorhanden?

Ziel der Forschung ist es, frühzeitig Informationen und Anpassungsstrategien für die heißen Sommer der Zukunft zu erarbeiten. Dabei werden im Interview auch Beispiele aus heißeren Ländern angesprochen, die Vorbild sein können.

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